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RGA_Artikel vom: 03.05.2010

10 Jahre Markt 9

Markt 9 über Stadtgrenzen hinaus bekannt

Von Andreas Weber

Ein Glück, dass es nicht regnete. So wurde die Vernissage in Markt 9 gestern Nachmittag kurzerhand vor der Tür eröffnet. Was blieb auch anderes übrig? Der Andrang beim kleinen Jubiläumsempfang des Kunstvereins war so groß, dass drinnen nicht alle Besucher reingepasst geschweige denn einen Rundgang hätten machen können.

Für die kommenden drei Wochen ist der kleine Raum dicht bestückt. 41 Mitglieder stellen dort jeweils ein Werk aus. Zum zehnjährigen Bestehen sind 39 Bilder und zwei Skulpturen zu sehen. Von A wie Rosetta Alcamo bis W wie Richarda Windhövel präsentiert sich der Kunstverein zum zehnten Geburtstag der Galerie in seiner Vielfalt. Auch diese Ausstellung, die 90. seit der Eröffnung am 11. November 2000, schreibt die Erfolgsgeschichte des Markt 9 fort. Kunstvereins-Vorsitzender Bernhard Schulte erinnerte in seiner Begrüßung an den Stotterstart mit seinen Irrungen und Wirrungen. Nachdem Gabriela Ruthenberg 1999 mit ihrem Kosmetiksalon aus dem Fachwerkensemble ausgezogen war, war für das städtische Gebäude zunächst ein Imbiss angedacht worden. Eine Idee, die aus Brandschutzüberlegungen schnell verworfen wurde. Der damalige Kämmerer Heinz Löffler brachte den Kunstverein ins Spiel. Am 31. März 2000 hatte dieser den Markt 9 erstmals auf seiner Agenda. Am 2. Mai stimmten die Mitglieder mit gro§er Mehrheit der Lösung zu. Am 11. Juli machte der Vorstand eine Rolle rückwärts und wollte Markt 9 nicht mehr weiterverfolgen, weil er fürchtete, dass durch die Konkurrenz mit der benachbarten Galerie in der Thomas-Mann-Stra§e ein Überangebot an Kunst entstehen würde. Eine historische Versammlung am 23. August 2000 korrigierte sich. Im Bürgerzentrum waren die meisten der damals 88 Mitglieder erschienen, um durch "Hammelsprung" mit knapper Mehrheit für die neue Heimat des Kunstvereins zu votieren. Die Konditionen waren gut. Die Stadt erwies sich als großzügig. Sie hatte zunächst Mietfreiheit für das erste Jahr zugesagt, danach 250 Mark (im zweiten Jahr) sowie 400 Mark (im dritten Jahr) monatlich haben wollen. Es blieb beim Nulltarif. Bis heute braucht der Kunstverein keine Pacht zu zahlen. Auch das Problem der Beleuchtung konnte damals gelöst werden. Acht Jahre erhellte diese die Kunstwerke, bis über die Bürgerstiftung der Sparkasse eine technisch bessere Lösung finanziert werden konnte. Bis heute haben 87 Künstler aus dem Verein dort ausgestellt sowie 27 Auswärtige. 11 117 Besucher haben sich deren Exponate in den vergangenen zehn Jahren angeschaut. "Der Markt 9 ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt", lobte Bernhard Schulte. Einen Vater des Erfolges nannte er direkt hinterher: Heinz Engels. "Ohne ihn wäre das hier nicht möglich gewesen", betonte Schulte. Die Galerie sei für Engels ein "Lebenselixier", das den 2. Vorsitzenden bei seiner schweren Krebserkrankung sehr geholfen habe. Für die Gemeinschaftsausstellung, die bis zum 24. Mai mittwochs (15 bis 17 Uhr) und sonntags (14 bis 17 Uhr) zu sehen ist, gibt es erstmals einen Katalog, in dem sich die Künstler mit Kurzporträt und ihrem Werk vorstellen (Schutzgebühr: 5 Euro).

 

RGA_Artikel vom: 10.11.2009

Ausstellung: Die "Buddenbrocks" in der Sicht von Mueller-Stahl

Wermelskirchen. "Zwei Generationen Buddenbrooks. Lithographien von Mueller-Stahl" , heißt die Ausstellung, die derzeit in der Wermelskirchener Galerie Markt 9 zu sehen ist. Der 1930 in Tilsit geborene Armin Mueller-Stahl gehört zweifelsohne zu den wenigen wirklichen noch lebenden deutschen Universalbegabungen.

Das stellte auch Bernhard Schulte als Vorsitzender des Wermelskirchener Kunstvereins anlässlich der Ausstellungseröffnung in der Galerie Markt 9 heraus.Insofern war das ungewöhnlich große Publikums-Interesse nicht verwunderlich.

Zumal es den Wermelskirchenern gelungen ist, sich nach 2007 bereits zum zweiten Mal in die Mueller-Stahl'sche Phalanx der Ausstellungsstätten - Hamburg, Düsseldorf, New York, Los Angeles - einzureihen. Armin Mueller-Stahl, ausgebildeter Konzertgeiger und Musiklehrer, ist "gesamtdeutscher Kulturbesitz".

Er war schon auf Bühnen und im Fernsehen der DDR erfolgreich, ehe er 1980 in die Bundesrepublik emigrierte und dann seine Hollywood-Karriere startete. Obwohl er, wie Schulte erinnerte, sich seit bereits gut 50 Jahren mit Malerei und Zeichnungen als eigenständigem Ausdrucksmittel beschäftigt, ist für Armin Mueller-Stahl erst seit etwa acht Jahren die Lithografie ein wichtiges künstlerisches Ausdrucksmittel.

Das zeigt sich auch in dieser Ausstellung, die zudem mit 16 Arbeiten von der Ungewöhnlichkeit lebt, dass Mueller-Stahl hier Drehbuchseiten aus dem Film "Die Buddenbrooks" mit entsprechenden Zeichnungen versehen hat.

Beim Erwerb eines Werks gibt's gratis das Buch mit sämtlichen Buddenbrooks-Zeichnungen dazu. Außerdem sind ältere wie ganz neue Lithografien zu sehen. Über die 30 Exponate hinaus verfügt der Kunstverein über fünf vom Künstler handsignierte Ausstellungsplakate, die erworben werden können.

 

RGA_Artikel vom: 11.11.2009

Kunstausstellung: Großes Interesse an Mueller-Stahl

Der 1930 in Tilsit geborene Armin Mueller-Stahl gehört zu den wenigen lebenden deutschen Universalbegabungen. Insofern war das ungewöhnlich große Publikums-Interesse zur Ausstellungseröffnung "2 Generationen Buddenbrooks" in der Galerie Markt 9 nicht verwunderlich.

Zumal es den Wermelskirchenern gelungen ist, sich nach 2007 zum zweiten Mal in die Mueller-Stahlsche Phalanx der Ausstellungsstätten - Hamburg, Düsseldorf, New York, Los Angeles - einzureihen. Armin Mueller-Stahl, ausgebildeter Konzertgeiger und Musiklehrer, ist "gesamtdeutscher Kulturbesitz".

Er war schon auf Bühnen und im Fernsehen der DDR erfolgreich, ehe er 1980 in die Bundesrepublik emigrierte und dann seine Hollywood-Karriere startete. Obwohl er, wie Bernhard Schulte (Kunstverein) erinnerte, sich seit gut 50 Jahren mit Malerei und Zeichnungen als eigenständigem Ausdrucksmittel beschäftigt, ist für Armin Mueller-Stahl erst seit acht Jahren die Lithografie ein wichtiges künstlerisches Ausdrucksmittel.

Das zeigt sich auch in dieser Ausstellung, die zudem mit 16 Arbeiten von der Ungewöhnlichkeit lebt, dass Mueller-Stahl hier Drehbuchseiten aus dem Film "Die Buddenbrooks" mit entsprechenden Zeichnungen versehen hat.

Beim Erwerb eines Werks gibt es gratis das Buch mit sämtlichen Buddenbrooks-Zeichnungen dazu. Außerdem sind ältere wie ganz neue Lithografien zu sehen. über die 30 Exponate hinaus verfolgt der Kunstverein über fünf vom Künstler handsignierte Ausstellungsplakate, die erworben werden können.

- Die Ausstellung in der Galerie "Markt 9" kann bis Weihnachten mittwochs (15 bis 17 Uhr), sonntags (15 bis 18 Uhr) oder nach telefonischer Vereinbarung ( 55 63) besichtigt werden.

 

RGA_Artikel vom: 23.10.2009

Kunstverein eröffnet am Freitagabend die 13. Jahresausstellung

Der Kunstverein hat am Freitagabend seine 13. Jahresausstellung eröffnet - die erste nach dem Einzug der Musikschule in die Bürgerhäuser Eich 6/8."Da kam Fantasie ins Spiel", sagte Bernhard Schulte voller Anerkennung für Vereins-Macher Heinz Engels, der sich eine Woche lang mit den neuen räumlichen Verhältnissen sowie mit denkbaren Befindlichkeiten der Ausstellenden auseinandergesetzt hatte.

Auch wenn das Kaminzimmer mit genutzt wird - alle können nurmehr zwei, bei größeren auch nur ein Exponat zeigen. Das finden manche zu wenig und sind nicht dabei. Aber 26 - von 51 aktiven -

Mitgliedern stellen aus, und zwar 39 Exponate, darunter drei Skulpturen.

"Vielfalt ist nach wie vor gegeben", sagte Bernhard Schulte zur Vorbesichtigung der inzwischen 13. Jahresausstellung des Kunstvereins. Bis 1996 gab es an derselben Stätte Kunstausstellungen; die waren freilich juriert, das heißt die Exponate wurden ausgewählt.

Heute ist nurmehr die Stückzahl begrenzt. Es gibt technisch, farblich, gestalterisch und vom Niveau her viel Abwechslung, auch von außerhalb. Arabella Hover kommt zum Beispiel aus Kürten - und zählt mit sechs anderen Mitgliedern des Kunstvereins zu denjenigen, die nach Loches eingeladen sind.

Engels bestätigte bei erster Betrachtung den Eindruck des guten Querschnitts und einer großen Vielfalt; es sei nicht einfach, "aber wir versuchen, es allen Recht zu machen".

Schulte und Engels wollen die Tradition der Bürgerhäuser auf der Eich unbedingt beibehalten, zumal es

der Ausstellung gut tue, quasi die Eröffnung von à la carte zu sein.

"So viele Besucher wie an dem einen Sonntag hier", sagt Heinzrga-online - Das Internet-Magazin fürs Bergische http://www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?userid=1&publika...

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27.11.09 17:00

Engels, "kommen in die Galerie Markt 9 das ganze Jahr nicht." Zum ersten Mal sind bei der Jahresausstellung Hover vertreten und Mare Rahkema.

Die Litauerin wird am Montag, 2. November (16 Uhr), mit zehn weiteren Landsleuten bei der Eröffnung einer gemeinsamen Ausstellung im Düsseldorfer Landtag vertreten - und anwesend - sein und vom Kunstverein dorthin begleitet.

Bernhard Schulte verwies gestern Abend auch auf die Ausstellung im Hotel "Zum Schwanen" sowie die Vernissage der Ausstellung mit Kolorierungen von Armin Müller-Stahl im Drehbuch der Buddenbrooks am Sonntag, 8. November (15 Uhr), in der Galerie Markt 9.

Im Bürgerhaus sind bis 1. November zu sehen Werke von:

Renate Bernshausen, Michael Danger, Gabriele Dinstühler, Heinz-Dieter Ebert, Heinz Engels, Roswitha Geisler, Angelika Görgens, Bettina Herbst, Arabella Hover, Brigitte Keller, Erika Kinder, Margret Langen, Marie-Louise Lichtenberg, Stefanie Liese, Gisela Matenar, Hendrine Mebus, Frank Niebch, Mare Rahkema, Edith Schmitz, Yvonne Schwanke, Diethart und Doris Spickermann, Gundhild Tillmanns, Brigitte Wiegand und Tessa Ziemßen.

- Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 11 bis 17.30 Uhr, Montag bis Freitag 10.30 bis 13.30 Uhr (Eintritt frei).

RGA_Artikel vom: 01.10.2009

Lithos in Markt 9

(sn). In der Galerie Markt 9 wird der Kunstverein ab Sonntag, 8. November, die zweite Ausstellung mit Werken von Armin Mueller-Stahl unter dem Motto "Zwei Generationen Buddenbrooks" eröffnen. Sie ist eigens verschoben worden, weil Weihnachten Thomas Manns "Buddenbrooks" als Zweiteiler gesendet wird.

Hauptdarsteller Armin Mueller-Stahl hat gewissermaßen das Drehbuch "illustriert". Herausgekommen sind Lithografien wie diese ("Zwei Generationen Buddenbrooks"). Kunstverein-Manager Heinz Engels bemüht sich

um Autogramme auf den Ausstellungs-Plakaten, welche zu Gunsten des Kunstvereins versteigert werden könnten.

 

30.09.2009 Wermelskirchen (RP)

Wermelskirchen Drehbücher wie gemalt VON GUNDHILD TILLMANNS -

Der berühmte Schauspieler, Musiker, Schriftsteller, Zeichner und Maler Armin Mueller-Stahl stellt ab 8. November in Markt 9 aus. Gezeigt werden u.a. übermalte Drehbuchseiten aus Film "Die Buddenbrooks". Schöpferische Menschen langweilen sich nie: Den besten Beweis für diese These liefert der berühmte Schauspieler, Musiker, Schriftsteller, Maler und Zeichner Armin Mueller-Stahl. Dessen Werke werden nun bereits zum zweiten Mal in Markt 9 ausgestellt. Der größte Teil der Werkesammlung ist in den Drehpausen zu dem erfolgreichen Kinofilm "Die Buddenbrooks" entstanden. Denn auch dort hat sich Mueller-Stahl nicht gelangweilt und in seinen Pausen die Drehbuchseiten kurzerhand übermalt. In der Düsseldorfer NRW-Kunstsammlung waren diese jetzt bis zum Monatsende ausgestellt. Nach Wermelskirchen kommen dann 30 Exponate, davon zwölf Drehbuchblätter aus dem Buddenbrook-Film, den Regisseur Heinrich Breloer gedreht hat. Der stellvertretende Vorsitzende des Kunstvereins, Heinz Engels, hat seine guten Kontakte nach Lübeck wieder nutzen können und hofft nun auch als "Dreingabe" auf zehn handsignierte Plakate von Armin Mueller-Stahl. Die möchte Engels zugunsten des Kunstvereins versteigern, "damit der Verein sich auch künftig so überregional bedeutsame Ausstellungen wie Mueller-Stahl leisten kann", erläutert Engels. "Buddenbrooks" als TV-Zweiteiler Der Zeitpunkt der Mueller-Stahl-Ausstellung in Wermelskirchen ist übrigens vortrefflich gewählt, wie Engels aufmerksam macht. Denn in die Zeit der Ausstellung in Markt 9 falle auch die zweiteilige Fernsehausstrahlung der "Buddenbrooks" mit Mueller-Stahl in einer der Hauptrollen als Konsul Buddenbrook. Engels hofft auch wieder, ein Video vom Kunsthaus Lübeck über Armin Mueller-Stahl zu erhalten, wie es bei der ersten Ausstellung der Fall war. Das Video soll dann auch wieder zur Vernissage gezeigt werden. Der Kulturvereinsvorsitzende Bernhard Schulte gibt eine Einführung in das Werk Mueller-Stahls.

 

 

 

RGA_Artikel vom: 15.12.2008

Anziehungspunkt mit Kunst und Essen

Von Hartmut Engelbrecht

Das war eine schnuckelige Alternative zum Wermelskirchener Nikolausmarkt. In der kuscheligen Enge zwischen der Galerie des Kunstvereins und dem Restaurant "Bergischer Löwe" hatten Astrid Spors als Wirtin und der Kunstverein wieder einen vorweihnachtlichen Anziehungspunkt gezaubert, der nur einen Nachteil hatte:

Samstagabend war alles vorbei.Bis dahin drängten sich Besucher auch durch die Räume.

In der Galerie waren noch die "Pippi-Langstrumpf-Bilder" der Malaktion des Kunstvereins zu begutachten und als bildschöne Ergänzungen gab es in Glas gestaltete "Bildausschnitte", wunderschöne Aquarell-Weihnachtskarten und ein Kuchenbüffet, dessen Erlös der Kinder-Hospizverein erhält.

 

RGA_Artikel vom: 12.12.2008

Hoffest mit Kunsthandwerk

(red). Am Samstag, 13. Dezember, laden der "Bergische Löwe" und der Kunstverein ab 14 Uhr zum Hoffest an den Markt. In der Gaststätte erwarten die Besucher Tonarbeiten, Klamottchen, Floristik, Malerei und Modelliertes sowie Leckeres im Weck-Gläschen und Gutscheine.

Von 14 bis 16 Uhr gibt es eine Lesung von Martin König, die Martin Junge musikalisch gestaltet. Auf dem Platz vor der Galerie Markt 9 und dem Restaurant werden Speckdattel mit Aioli, Deftiges aus der Pfanne, Glühwein, Weihnachtsbier und Apfelpunsch geboten.

Frank Niebch (Holz), Ursel und Karl-Werner Bich (Glas) und Michael Dangel (Holzschnitt und Druck) demonstrieren ihre künstlerischen Techniken. Außerdem verkauft der Kunstverein Kaffee und Kuchen zugunsten des Kinderhospizes.

16.05.2008 Wermelskirchen (RP)

Wermelskirchen: Kunstverein will sich mit der Musikschule einigen

So weit sind die Musikschule und der Kunstverein nicht auseinander. Ich bin optimistisch, dass wir uns in der Frage der Jahresausstellung einigen können und nicht erst eine politische Entscheidung her muss, sagte der Vorsitzende des Kunstvereins, Bernhard Schulte, gestern im Gespräch mit der BM. Der Kunstverein habe aber ein vitales Interesse daran, den Termin für die Jahresausstellung weiterhin zusammen mit Wermelskirchen a la carte beizubehalten. Das habe sich seit zehn Jahren bewährt, weil das Ereignis viel Publikum in die Stadt locke und somit auch die Jahresausstellung vor allem am Festsonntag immer enorm gut frequentiert sei. Bis zu 450 Besucher nicht nur aus Wermelskirchen hätten sich auf diese Weise alljährlich einen Überblick über die Arbeit des Kunstvereins verschafft. Den Vorschlag der Stadtverwaltung, die Jahresausstellung in die Stadtbücherei zu verlegen, lehnt Bernhard Schulte aber ab. Die liege allzu weit vom Schuss und der dort angebotene Besprechungsraum sei auch viel zu klein für die große Jahresausstellung. In einem ersten GesprŠäh habe die Musikschule aber die Bereitschaft signalisiert, während der Ausstellung ihren Unterricht teilweise woanders stattfinden zu lassen, erinnert Schulte. Schließlich habe der Kunstverein seine Ausstellung bereits von zwei auf eine Woche verkürzt, weil nunmehr Miete für die Bürgerhäuser zu zahlen sei. Einschließlich des Aufbaus ginge es dann um zehn Tage, inklusive eines Wochenendes, an dem die Musikschule ja ohnehin keinen Unterricht erteilen werde, meint Schulte.

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